Manchmal muss man auch ein bisschen streng sein. Die folgenden Instruktionen sind ohne Ausnahme sofort zu befolgen.

1) Sucht nach einer riesigen Stereoanlage. Eventuell findet ja in eurer Nähe ein Festival statt, dessen Anlage ihr euch kurzfristig borgen könnt. Oder ihr habt audiophile Trottel mit einer Stereoanlage aus vier Tonnen birmesischem Fußquarz im Freundeskreis. Egal, laut muss es sein. Schließt diese Stereoanlage an euren PC an.

2) Erzeugt Aufmerksamkeit. Im Büro würde ich empfehlen, mit nacktem Oberkörper auf den Tisch zu steigen und laut schreiend kleine Kieselsteine auf die Kollegen zu werfen. Zuhause könnte man ja ein paar Möbel auf dem Balkon stapeln, anzünden und daneben stehend in die Luft schießen. Mit nacktem Oberkörper.

3) Wenn ausreichend Blicke auf euch gerichtet sind: Klickt den folgenden Link.

Man muss ja zum Glück nicht alles selber machen. Stefan Niggemeier erzählt in seinem Blog eine sehr schöne Geschichte vom Stern, dem nach Eröffnung einer Zwei-Wege-Kommunikation sofort seine dubiose Adressdatenvermarktungspraxis um die Ohren gehauen wird.

Anne Arndt dagegen teilt via Twitter eine sehr schöne Illustration, die vermutlich gar nicht einmal so weit hergeholt ist, wenn man den bisherigen Umgang von Unternehmensführungen mit sozialen Medien sieht.

Skydeck Brandcamp

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